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Hans Peter Roentgen

Hans Peter  Roentgen

Hans Peter Roentgen ist Jahrgang 1949, Diplom-Informatiker, hat lange in der Computerbranche gearbeitet und dabei zwei Sachbücher geschrieben.
Seit über zwanzig Jahren beteiligt er sich an Schreibseminaren und Diskussionsforen. Beim größten deutschen Autorennewsletter »The Tempest« war er von Anfang an als Redakteur dabei. Viele Jahre arbeitete er regelmäßig in den wöchentlichen Textkritiken der Autorengruppe 42er und in den Textdiskussionen des Literaturforums Südwest mit.
Daraus entstanden zwei Schreibratgeber:
»Vier Seiten für ein Halleluja« und »Drei Seiten für ein Exposé«.
Heute schreibt und diskutiert er im Autorenforum Montsegur:
http://www.montsegur.de

Er coacht Autoren, lektoriert und beurteilt die Texte von Nachwuchsautoren. Für die Marburger Literaturkritik, für www.literature.de und Literatur-fast-pur (http://www.literatur-fast-pur.de/HP/3hp_rezis.html) hat er über 500 Bücher besprochen. Im »Tempest« interviewt er Autoren, Lektoren und Literaturagenten, darunter Andreas Eschbach, Sebastian Fitzek und Ursula Poznanski und bespricht die ersten vier Seiten und Exposés von Lesern.
Er ist Mitglied im Verband deutscher Schriftsteller (VS), dem Syndikat (Verband deutschsprac

Hans Peter Roentgen über Papyrus:

"Die Duden Korrektur, die Möglichkeiten zu gliedern (Szenen, Personen, etc.), die Flexibilität"

Vier Seiten für ein Halleluja

Vier Seiten für ein Halleluja

Ratgeber | 146 Seiten | Sieben Verlag | ISBN-13: 978-3940235367 | Zum Buch | Leseprobe

Vier Seiten, mehr lesen Verlagslektoren von unverlangt eingesandten Manuskripten nicht, so die Klage abgelehnter Autoren. Verlagsborniertheit?
Nein, Profis können tatsächlich nach den ersten Seiten sehen, woran ein Text krankt. Da wird zu viel erklärt, oder die Personen bleiben blass, oder der Text ist mit Adjektiven überladen oder ...
Wenn solche Probleme in einem Text auftauchen, wird der Lektor ihn schnell beiseitelegen, und die Autorin oder der Autor erhält einen der beliebten, nichtssagenden Formbriefe. Probleme, die auf den ersten vier Seiten auftreten, setzen sich nämlich in aller Regel im Rest des Manuskripts fort. Wie Sie verhindern können, dass es auch Ihrem Manuskript so ergeht, erfahren Sie in diesem Buch.

Stimmen zum Buch
„Eine rundum überzeugende Idee von Hans Peter Roentgen — und ein Glücksfall für angehende AutorInnen.“ Gabi Neumayer, Chefredakteurin ‚The Tempest’
„Statt trockener Theorie nimmt Hans Peter Röntgen die ersten vier Seiten von Geschichten und analysiert diese auf [...] Fehler oder Verbesserungsmöglichkeiten.“ Bestsellerautor Christoph Hardebusch (‚Die Trolle’, ‚Sturmwelten’)
„Brillante Idee, großartig umgesetzt.“ Tom Liehr ('Leichtmatrosen')

Drei Seiten für ein Exposé

Drei Seiten für ein Exposé

Ratgeber | 200 Seiten | Sieben Verlag | ISBN-13: 978-3940235909 | Zum Buch | Leseprobe

Exposés sind das Fegefeuer der Autoren. Leichter quetscht man einen Elefanten durch ein Nadelöhr, als dass man einen 400-Seiten-Roman auf drei Seiten Exposé eindampft.
Hier erfahren Sie, wie Sie ein Exposé schreiben, es verbessern und für Ihren Roman nutzen, um Schwachstellen Ihrer Geschichte aufzuspüren. Was ein Kurzexposé und ein Pitch ist und was Sie an Verlage und Literaturagenten schicken müssen.

Zusätzlich:
- 15 Beispielexposés und wie man sie verbessert
- 6 erfolgreichen Exposés, die zu einem Verlagsvertrag führten, darunter eins von Titus Müller
- Sieben namhafte Literaturagenten verraten im Interview, was ihnen wichtig ist.

Endlich ein Buch, das Autorinnen und Autoren sagt, wie man Exposés schreibt!

Schreiben ist nichts für Feiglinge

Schreiben ist nichts für Feiglinge

Ratgeber | 208 Seiten | Sieben Verlag | ISBN-13: 978-3864431197 | Zum Buch | Leseprobe

In zwanzig Jahren hat Hans Peter Roentgen auf zahlreichen Seminaren und Treffen, in Foren und Diskussionszirkeln Autoren kennengelernt, die alle eins verband: Sie hatten keinen Verlag. Doch im Laufe der Jahre änderte sich das. Einige konnten sogar Bestsellerkarrieren starten. Wie es dazu kam, die unterschiedlichen Wege zur Veröffentlichung, schildert er hier. Auch wie Verlage arbeiten, welche Bedeutung Online-Rezensionen haben und das Feuilleton, wie Verlage zu neuen Autoren kommen, wo und wie sich Bücher verkaufen, kurz: Alles Wissenswerte rund um den Buchmarkt.

Mit Interviews bekannter Verlagslektoren, Literaturagenten und Betreiber von Internetforen.