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Heinz Peller

Heinz Peller

Nach einigen Semestern Politologie studierte der Autor fast zehn Jahre Menschenkunde als Taxifahrer in München. Anfang dreißig brachte das Studium der Informatik die Basis für den folgenden Lebensweg als Programmierer, Fachjournalist und Chefredakteur von Computermagazinen. Nach mehreren erfolgreichen Webprojekten Anfang des 21. Jahrhunderts begann Heinz Peller nach über fünfundzwanzig Jahren Zugehörigkeit seinen Ausstieg aus der IT-Welt vorzubereiten.
Seit einigen Jahren beschäftigt er sich nun mit historischen Studien mit Schwerpunkt auf den Lebensumständen im 16. und 17. Jahrhundert in Venedig, Oberitalien, Tirol und den Oberdeutschen Städten.

Durch das ganze Leben zog sich die Faszination der Musik – insbesondere die Verwunderung, wie aus den kleinen Holzschachteln namens Violinen so wunderbare Töne entströmen können, wer sich diese Formen ausgedacht hat und wie man diese Instrumente anfertigt.

Eine erste Umsetzung der historischen und musikalischen Recherchen zum Thema »Frühzeit des Geigenbaus« ist der Roman »Stainers letzte Geige«. Weitere Werke sind in Planung.
Mehr über das Leben des Autors vor der Schreibstube findet sich hier: http://www.sonderpunkt.de/Vorher

Heinz Peller über Papyrus:

"Geschwindigkeit: Word wird unerträglich langsam, wenn man eine größere Seitenzahl bearbeiten will. Papyrus läuft immer gleich schnell – egal ob 10 oder 600 Seiten. Navigator und Klemmbrett erleichtern strukturiertes Arbeiten ungemein. Stilkritik und Thesaurus sind eine enorme Hilfe beim Überarbeiten – auch in Zeiten, in denen der Autor unter starken Sehschwächen leidet. Wie immer bei richtig guten Programmen – man weiß nicht, wie es vorher ohne gegangen ist."

Stainers letzte Geige

Stainers letzte Geige

Historischer Roman | 556 Seiten | Selbstverlag | ASIN, ISBN: 978-1496162472, B00ITYA338, 978-3847678434 | Amazon, buecher.de, ebook.de, hugendubel.de, kobo.de, GooglePlay | Leseprobe

Eigentlich sollte der Journalist Rudi Meier über den millionenschweren Handel mit alten italienischen Violinen recherchieren. Doch dann bringt ihn der dubiose Händler Machinger auf die Spur einer verschwundenen Geige aus dem 17. Jahrhundert, die angeblich ein Geheimnis birgt. Immer tiefer taucht er zusammen mit der rätselhaften Musikwissenschaftlerin Leonie in das aufregende Leben des legendären Tiroler Geigenbauers Jakob Stainer ein, der im Wahnsinn endete und dessen Instrumente einmal höher gehandelt wurden als die von Stradivari.