Das neue
Papyrus Autor 8.5
ist da!

Zurück Annette Warsoenke Vorwärts Matthias Wenzel

Bücherecke

Homepage

Kerstin Weidt

Kerstin Weidt

Kerstin Weidt wurde 1963 in Thüringen geboren. Schon in der Grundschule entdeckte sie ihre Liebe zu Büchern. Sie studierte Sprachwissenschaften, Phonetik und Pädagogik an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena. 1984 schloss sie die Ausbildung nach einem Auslandsstudium in Moskau mit dem Lehramt für Englisch/Russisch ab.
Seit 2007 beschäftigte sie sich intensiv mit den Erzählungen ihres Vaters, der als einer der wenigen deutschen U-Boot-Fahrer aus dem II. Weltkrieg zurückkehrte. Es folgte ein zweijähriges Studium an der Schule des Schreibens in Hamburg.
Kerstin Weidt lebt heute wieder in ihrem schönen Heimatort Masserberg, im Thüringer Wald. Dort schreibt sie und beherbergt Gäste, die sich in der herrlichen Natur entlang des Rennsteigs erholen möchten.

Die Teilnahme an literarischen Wettbewerben führte zu mehreren Veröffentlichungen von Kurzgeschichten in Anthologien des Elbverlages Magdeburg und des Frieling-Verlages Berlin.
2011 erschien ihr erstes Buch »Dunkle Tiefen-Sonnige Höhen: U433 ein Überlebender erzählt«, in dem sie die Erlebnisse und Erfahrungen ihres Vaters vor, während und nach dem II. Weltkrieg beschreibt.

Kerstin Weidt über Papyrus:

"Papyrus faszinierte mich von Anfang an, als ich das erste Mal auf der Seite war, um es auszuprobieren. So viele nützliche Funktionen, bunte Merkzettel für Notizen, Klemmbrett, Mumientexte und das Einstellen der Normseite mit nur einem Klick - alles, was man zum Schreiben braucht, war hier umgesetzt worden. Besonders die Stilanalyse, das Synonymlexikon und die Korrekturfunktion sind mir beim Schreiben unverzichtbar geworden. Vielen Dank an das Papyrus-Team für solch ein tolles Schreibprogramm!"

Dunkle Tiefen-Sonnige Höhen: U433 ein Überlebender erzählt

Dunkle Tiefen-Sonnige Höhen:  U433 ein Überlebender erzählt

Biografie | 244 Seiten | amicus-Verlag | Leseprobe

An seinem 89.Geburtstag lässt Heinz Seifferth sein bisheriges Leben Revue passieren.
Geboren 1921. In einem kleinen Bergdorf im Thüringer Wald in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen, muss er von Anfang an ein Kämpfer sein, um zu überleben.
Die Erlebnisse auf "seinem" U-Boot U433 und die Ereignisse dieser Zeit lassen ihn auch heute noch nicht los und bescheren ihm manche schlaflose Nacht. Im November 1941 im Mittelmeer mit Wasserbomben angegriffen und versenkt, kommt er als einer von 38 Überlebenden des U-Bootes nach einer dramatischen Rettungsaktion in englische Gefangenschaft.
Erst 1947 kehrt er zurück in sein Heimatdorf in den Thüringer Bergen. Nur dorthin zieht es ihn. Zu stark sind die Liebe und die Sehnsucht zur Heimat. Doch auch die nun folgende Zeit ist nicht ohne Schwierigkeiten. Das Leben in der DDR ist nicht einfach für ihn. Immer noch ist er ein Kämpfer, einer, der sich nichts gefallen lässt. Wiederholt bekommt er Schwierigkeiten mit der Staatsmacht.
Bis zum 23. Jahr nach der Wende war Heinz Seifferth einer der letzten überlebenden deutschen U-Boot-Männer des II. Weltkrieges.