„Besser schreiben“

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Klaus Pfaffeneder

Klaus Pfaffeneder

Klaus Pfaffeneder, Jahrgang 1962, ist Maschinenbauingenieur und arbeitet seit vielen Jahren als leitender Angestellter. Mit fünfzehn beginnt er, erste Sportberichte für das Landsberger Tagblatt zu verfassen. Er leitet die Schreibwerkstatt der VHS Landsberg und ist Mitglied des Historischen Vereins in Landsberg.
Klaus Pfaffeneder ist verheiratet und hat drei erwachsene Söhne.

Klaus Pfaffeneder über Papyrus:

"Bislang habe ich alle Bücher mit Papyrus erstellt. Und gerade bei dem 600 Seiten starken historischen Roman war mir Papyrus eine unschätzbare Hilfe. Vor allem die Datenbanken für Charaktere, Handlungsorte und Quellen haben mir geholfen, die gigantische Datenmenge zu managen. Das Navigieren im Text unterstützten dabei die Notizzettel-Funktion in mehreren Ebenen und die Kommentierung der Kapitel und Schlüsselszenen. Aktuell arbeite ich mich in Papyrus 7 ein. Als kleinem Verlag kam es uns zugute, dass das Überarbeiten und Lektorieren durch die hervorragende Stilanalyse unterstützt wird und ein druckfähiges PDF erzeugt werden kann. Da wir auch eine Schreibwerkstatt leiten, konnten wir noch andere Autoren von diesem hervorragenden Produkt überzeugen."

Der Baumeister von Landsberg

Der Baumeister von Landsberg

Historischer Roman | 596 Seiten | Liccaratur-Verlag, Landsberg | Leseprobe

Im Spätmittelalter ist Landsberg am Lech durch seine strategisch günstige Lage zu einer bedeutenden Stadt herangewachsen. Der Salzhandel hat Landsberg reich gemacht und ein zunehmend selbstbewusstes Bürgertum scheut auch Konflikte mit seinem Landesherrn nicht mehr. Durch den Neubau einer Kirche will man zudem dem Patronat des Klosters Wessobrunn entfliehen. Die neue, prächtige Basilika soll aufkeimenden Bürgerstolz demonstrieren.

Bereits als Lehrling ist der Steinmetz Veit Maurer am Bau des neuen Gotteshauses beteiligt. Fortan widmet er sein Leben der Baukunst und sein Weg führt ihn durch halb Europa. Er erlebt Freundschaft, Liebe, Krieg und nicht erwarteten Verrat. Doch stets bleibt sein persönliches Schicksal mit Landsberg und dem dortigen Kirchenbau verbunden.

Tauchen Sie ein in die Geschichte einer Stadt an der Schwelle vom Mittelalter zur Neuzeit.

Sagenhafte Verbrechen aus dem Lechrain

Sagenhafte Verbrechen aus dem Lechrain

Krimi | 232 Seiten | Liccaratur-Verlag | Nummer: ISBN 978-3-944810-02-7

Die weitreichendste Beachtung als regionale Landschaftsbezeichnung fand der Lechrain durch die 1855 erschienene volkskundliche Dokumentation »Aus dem Lechrain« von Carl Freiherr von Leoprechting. Darin werden das bäuerliche Brauchtum, aber auch der spezifische Volksglaube dieses eigenwilligen Landstrichs geschildert. Weit über die Grenzen der Region hinaus ist deshalb der Reichtum an Sagen und Mythen aus dem Lechrain bekannt geworden.
Hojemännlein, der Goggolori, das Wilde Gejäg, Hexen, Geistererscheinungen und Räuberbanden haben den Landstrich geprägt, der im wesentlichen den Landkreis Landsberg am Lech repräsentiert. Trotz des schleichenden Rückzugs der regionalen Eigenheiten in Sprache und Brauchtum ist der Lechrain immer noch eine kulturell und historisch besonders geprägte Landschaft und kann von den umgebenden Regionen (Allgäu, Oberland) abgegrenzt werden. Die Anthologie enthält 15 spannende Kriminalgeschichten mit Bezug zur Sagenwelt des Lechrains. Urheber dieser sagenhaften Kriminalfälle sind die Preisträger des Landsberger Autorenwettbewerbes 2016. Sie wurden von einer durch die Stadt Landsberg initiierten Jury aus einer Vielzahl von Wettbewerbsbeiträgen ausgewählt.

Die Spur führt an den Lech

Die Spur führt an den Lech

Krimi | 228 Seiten | Amazon, www.buchkatalog.de, Liccaratur-Verlag

Als wir im Frühjahr 2012 die Idee zu einem Autorenwettbewerb hatten, dachte wohl niemand daran, wie viele Menschen sich dafür begeistern würden. Im Mittelpunkt der Überlegungen stand vor allem, wie sich Krimis mit dem Lokalkolorit unserer charmanten Stadt verbinden ließen. Am Ende einigten wir uns darauf, dass ein historisches Gebäude Landsbergs in der Geschichte vorkommen soll.
Als Mitglieder der Landsberger VHS-Schreibwerkstatt konnten wir die Leiterin, Frau Frey-Wegele für unser Vorhaben gewinnen. Ihrer Organisation ist es auch zu verdanken, dass eine hochkarätige Jury für die Auswahl der besten 15 Kurzkrimis versammelt werden konnte.
Dass am Ende über 50 Beträge in anonymisierten Umschlägen bei der VHS eingehen sollten, übertraf alle unsere Vorstellungen.
In die Freude über diesen Erfolg mischte sich schon bald Mitleid mit den Juroren, die sich durch sehr viel Text arbeiten mussten. Doch Ingrid Asam (BuchHANSA), Claudia Buchecker (Leiterin Stadtbücherei), Axel Flörke (Stadtrat), Silvia Frey-Wegele (Leiterin VHS Landsberg) und Sigrid Knollmüller (3. Bürgermeisterin Stadt Landsberg) nahmen die Herausforderung an und kürten letztendlich die 15 besten Geschichten. Dafür ein herzliches Dankeschön!

Nicht vergessen möchten wir auch unsere Illustratorin, Andrea Skorpil, die mit viel Liebe zum Detail schon das Cover für den ´Hai im Lech´ gestaltet hatte. Der Titel ´Die Spur führt an den Lech´ ist wieder ein Hingucker geworden, der zum Lesen animiert.
Selbstverständlich möchten wir es nicht versäumen, unserer Lektorin Monika Wunderlich, für das einfühlsame Lektorat zu danken.

Abschließend noch ein herzliches Vergelt´s Gott für Herrn Manfred Müller. Er war sozusagen Geburtshelfer bei der Namensgebung des Liccaratur-Verlages.

Nun bleibt uns nur noch, Ihnen ein heimeliges Gruseln beim literarischen Spaziergang in unserer schönen Stadt zu wünschen. Vielleicht sehen Sie ja dann die eine oder andere Ecke mit ganz neuen Augen, wenn Sie durch die engen Gassen von Landsberg streifen.