„Besser schreiben“

Hier sind die Tests aus c't, selfpublisher und mehr.

Zurück Martin S. Burkhardt Vorwärts Sandra Busch

Bücherecke

Homepage

Petra Busch

Petra Busch

Petra Busch, geboren 1967, arbeitet als freie Kriminalschriftstellerin und Herausgeberin sowie als Texterin für internationale Kunden aus Wissenschaft, Technik und Kultur. Sie studierte Mathematik, Informatik, Literaturgeschichte und Musikwissenschaften und promovierte in Mediävistik. Ihre Arbeiten wurden mehrfach ausgezeichnet. Für ihren Kriminalroman “Schweig still, mein Kind” erhielt sie den renommierten Friedrich-Glauser-Preis für das beste Debüt des Jahres 2010 sowie das Bloody Cover.

Mittlerweile sind im Verlag Droemer Knaur drei Kriminalromane und ein Thriller von der Autorin erschienen. Dazu zwei Anthologien (als Herausgeberin) und zahlreiche Kurzgeschichten in großen Publikums- und kleinen, feinen Krimiverlagen.

Die Autorin lebt im Nordschwarzwald.

Petra Busch über Papyrus:

"Papyrus habe ich zu meinem ersten Buchvertrag im Jahr 2009 geschenkt bekommen. Was hilft? Klemmbrett, Notizzettel, Figuren-Datenbank … Ich liebe es :) Auf die neues Features der Version 8 bin ich gespannt! "

Das Lächeln des Bösen

Das Lächeln des Bösen

Thriller | 448 Seiten | Droemer Knaur | ISBN-13: 978-3-426-51548-8

Nina Bach, 28, chaotischer Freigeist und von ihrer Familie verstoßen, ist schockiert: Ihre ältere Schwester Frauke, eine erfolgreiche Chirurgin, hat sich das Leben genommen – und sich vor dem Suizid offenbar selbst die Haut des Unterarms abgezogen. Nina hat Frauke gehasst. Doch Selbstmord hält sie für ausgeschlossen und beginnt nachzuforschen.

Der zuständige Rechtsmediziner Emil Koswig will ihr nicht helfen. Bis Nina entdeckt, dass auch Koswigs Ehefrau sich selbst getötet und davor ein Auge herausgerissen hat. Gemeinsam suchen sie nach dem Hintergrund für die entsetzlichen Taten, und Nina verliebt sich dabei in den charmanten Arzt. Als die dritte Selbstmörderin auf seinem Obduktionstisch liegt, begreift Nina, dass sie Nummer vier sein soll. Doch nicht einmal Koswig glaubt ihr …